Hackgut

Hackgut – Brennstoff Holz sorgt für Behaglichkeit…

Hackschnitzel zählen neben Pellets und Stückholz zum beliebtesten biologischen Brennstoff. Auf dem Sektor der Verbrennungstechnik von Holzfeuerungen wurden in der Vergangenheit enorme Fortschritte gemacht. Holzenergie wird heute auf besonders umweltschonende Weise erzeugt, nämlich mit Hilfe von modernen Stückholz-, Holzpellets- und Hackschnitzelheizanlagen.
Setzen Sie den Schritt in die Zukunft, heizen Sie mit Holz – und mit der modernsten Heiztechnologie, die Ihnen auch zeitgemäßen Komfort bietet.

Wie funktioniert die Hackschnitzelheizung?

Neben dem Heizkessel besteht die Anlage aus einem Zwischenteil und einem Austragungsraum (Lagerraum) für die Hackschnitzel. Diese können aus Sägewerken und von ansässigen Landwirten angeliefert werden. Beim gelieferten Brennstoff sollte der Feuchtigkeitsanteil nicht mehr als 35% betragen. Nach der Lieferung werden die Hackschnitzel über eine Förderanlage in den Feuerungsraum transportiert. Die Verbrennung erfolgt dann im Heizkessel. Die Anlage ist weiters mit einem Vorschubrost ausgestattet. Der größte Teil der Rückstände der Verbrennung fällt dort als die so genannte Grobasche an und wird automatisch ausgetragen.

Durch den Verbrennungsvorgang entstehen heiße Verbrennungsgase, die ca. 85% der Energie des Brennstoffes (Hackschnitzel) im Kessel (Wärmetauscher) an das Kreislaufwasser abgeben. Der nächste Teil wird als Flugstaubabscheidung bezeichnet. Dies beschreibt jenen feinen Aschenanteil, der im Feuerungsraum mit dem Verbrennungsgas mitgerissen wird. Die so genannte Feinflugsasche wird daraufhin vom Gasstrom abgeschieden und zum Kondensatschlamm gemischt. Alle anfallenden Rückstände – also Kondensatschlamm und Feinflugaschen – werden ordentlich deponiert.

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